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13.03.2017

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Feuer bei Garten- und Landschaftsbaufirma (Alarmübung)
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Kameraden der Feuerwehr Rellingen im Einsatz © Kreisfeuerwehrverband

Ein Feuer auf dem Hof einer Garten- und Landschaftsbaufirma an der Egenbütteler Industriestraße sorgte am Sonntagnachmittag für eine Rauchentwicklung. Der Rauch drang bereits in die Lager- und Maschinenhalle des Unternehmens. An dieser schlossen sich zugleich die Sozialräume an. Insgesamt sieben Mitarbeiter wurden in dem Gebäude von dem Rauch überrascht und konnten sich nicht mehr selbst ins Freie retten.

Dies war das Szenario für eine geheime Alarmübung der Feuerwehr Egenbüttel. Um 14:55 Uhr wurden sie über die digitalen Meldeempfänger und durch die Sirene alarmiert. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sich die ersten Einsatzkräfte an der Feuerwache eingefunden hatten. Nur einige Minuten später rückte das erste Löschfahrzeug aus - es folgten ein weiteres Löschfahrzeug sowie das Mehrzweckfahrzeug der Wehr. Insgesamt war die Egenbütteler Feuerwehr mit circa 25 Einsatzkräften an der Übung beteiligt.

Als die ersten der Einsatzkräfte am Objekt in der Industriestraße eintrafen drohte sich das Feuer im Außenlager auszubereiten. Im Gebäude selbst warteten die Verletztenmimen noch immer auf ihre Rettung. Die Einsatzbefehle waren schnell geschlossen und erteilt worden, während ein Löschfahrzeug das Feuer im Außenlager bekämpfte, bereitete das zweite Fahrzeug die Menschenrettung aus dem Gebäude vor. Dazu drangen mehrere Atemschutztrupps in das Gebäude ein.

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Der Rellingener Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes versorgt den Verletzten © Kreisfeuerwehrverband
Versorgt wurden die Verletzten nach ihrer Rettung durch den Rellingener Ortsverband des Deutschen Roten Kreuzes. Im Vorwege sorgten sie auch für realistisch aussehende Wunden bei den Mimen.

Geplant und organisiert wurde die Übung durch die Feuerwehrleute Mike Hübner und Mats Lukas Matthiesen. Sie beobachteten die Abläufe am Übungsort, um später gemeinsam mit ihren Kameraden über mögliche Fehler beziehungsweise Verbesserungsvorschläge für künftige Einsätze sprechen zu können. Die Übung selbst war nach etwas mehr als einer Stunde beendet.
© Kreisfeuerwehrverband