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18.05.2017

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Wie man am besten lernt
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Die Mädchen aus der 4. Klasse der Erich Kästner Schule lernten mit der Lehramtsstudentin Marie Wrona, wie man lernt. ©Flomm/kommunikateam

Zwei Studentinnen geben den Jungen und Mädchen der Erich Kästner Schule Tipps

Wenn es eine Aktion gibt, die allen Freude macht und Nutzen bringt, sollte man sie wiederholen. Das gilt auch für das Projekt „Das Lernen lernen“, das nun schon zum vierten Mal in der Erich Kästner Schule im Ortsteil Krupunder durchgeführt wurde. Die beiden Lehramtsstudentinnen Marie Wrona und Nicole Liesner waren an zwei Tagen in der 4. Klasse, um mit den Jungen und Mädchen in verschiedenen Modulen zu arbeiten. Finanziert wurde der Einsatz der Nachwuchslehrkräfte einmal mehr von der Rellinger Bürgerstiftung: „Es sind genau solche Projekte, die zu unserem Stiftungsziel passen“, sagte Klaus Parusel. Der ehemalige ehrenamtliche Geschäftsführer der Stiftung war an der EKS noch einmal in offizieller Mission unterwegs.

Alle Beteiligten freuten sich über die gemeinsame Arbeit: „So können wir schon früh Erfahrungen an Schulen und in der Arbeit mit Kindern sammeln“, sagte Wrona über „Das Lernen lernen“, das von der Organisation „Studenten machen Schule“ ins Leben gerufen wurde und von ehrenamtlichen Kräften betreut wird.

„Es ist total super, dass den Kindern an den beiden Tagen neue Methoden beigebracht werden. Das ist besonders wichtig, wenn sie auf die weiterführende Schule kommen“, ergänzte Lehrerin Mareike Geißler, die sich die Klassenleitung mit Susanne Thiel teilt. Auch Schulleiter Torsten Biermann war „begeistert, dass wir solche Möglichkeiten haben“. Und auf die Frage, ob die Arbeit mit Marie Wrona und Nicole Liesner Spaß bringen würde, antworteten die Kinder mit einem lauten „Ja“.

Auf dem Programm standen die unterschiedlichsten Themen. Da ging es um Zeitmanagement und Gedächtnistraining sowie die Frage, wie man sich am besten und effektivsten auf eine Klassenarbeit vorbereitet oder einen Wochenplan abarbeitet. Großer Wert wurde auf die Ermittlung der Lerntypen gelegt. Marie Wrona: „Es geht darum, wie beispielsweise Informationen aus einem Text am besten reproduziert werden können.“ Hilft es, mit einer Freundin oder einem Freund darüber zu sprechen? Oder ist die Erstellung eines Diagramms oder die Auflistung von Stichpunkten sinnvoller? Wrona: „Da ist jedes Kind anders.“ Auch für Klassenlehrerin Mareike Geißler stand fest: „Die Antwort auf die Frage, wie lerne ich am besten, ist für die Selbsteinschätzung der Schülerinnen und Schüler extrem wichtig.“ ©Flomm/kommunikateam