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13.03.2017

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43 Zusagen für die Oberstufe vergeben
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Die Chemie stimmt: CVS-Schulleiter Jochen Kähler (links) und der neue Oberstufenkoordinator Knut Leweke. ©Flomm/kommunikateam

Knut Leweke wird neuer Koordinator an der Caspar-Voght Schule

Am 4. September startet das Schuljahr 2017/18 und damit auch die Gymnasiale Oberstufe an der Caspar-Voght-Schule im Rellinger Ortsteil Egenbüttel. Von diesem Zeitpunkt an wird die CVS die einzige staatliche Schule im Kreis Pinneberg (und eine von fünf in Schleswig-Holstein) sein, in der die Kinder von der Einschulung bis zum Abitur unterrichtet werden.

Stand jetzt hat die Schule an 44 Jungen und Mädchen eine Zusage für die Oberstufe gegeben. Dazu kommen zehn Reservierungen für Schülerinnen und Schüler, die ihr Zeugnis im zweiten Halbjahr noch verbessern müssen. Die angebotenen Profile im 44 Zusagen für die gesellschaftspolitischen Bereich (mit dem Profilfach Geschichte) und dem naturwissenschaftlichen Bereich (Profilfach Biologie) sind also gut gefüllt. Insgesamt hatte es 74 Bewerbungen gegeben. Die Differenz zu den 52 an der CVS geht an andere Oberstufen.

„Damit hätten wir gleich im ersten Anlauf die magische 50er-Marke übersprungen“, freute sich Schulleiter Jochen Kähler, der gleich einen Neuzugang im Kollegium vorstellte. Ab dem 1. August wird Knut Leweke als Oberstufenkoordinator an der CVS tätig sein. Der 56 Jahre alte Studiendirektor mit der Fächerkombination Mathematik und Sport war 25 Jahre lang in gleicher Funktion an der Johann-Comenius-Schule in Pinneberg tätig. Im vergangenen Jahr wurde er Schulleiter am Gymnasium in Schenefeld. Krankheitsbedingt trat er aber von diesem Posten wieder zurück. In Rellingen will er nun die Zukunft mitgestalten, ohne in vorderster Front zu stehen.

Die ersten Gespräche mit Kähler führte Leweke im Februar: „Es war schnell klar, dass die Chemie stimmt“, sagt der künftige Koordinator, der seine Erfahrung schon jetzt an der CVS einbringt: „Ich bin hier toll aufgenommen worden, und es gibt schon viel zu tun.“ Zu seinen Aufgaben gehört – in Absprache mit Kähler – auch die Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen. Etwa zwölf zusätzliche Lehrkräfte werden zum neuen Schuljahr benötigt. Kähler: „Gern Lehrer, die in der Sekundarstufe II unterrichten können oder einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt haben.“

Die Aussicht, an der CVS Abitur machen zu können (erstmals wird das 2020 der Fall sein), wirkt sich auch auf die Anmeldungen für die 5. Klassen aus. Nach der ersten Runde gab es 123 Anmeldungen für die CVS. Nicht alle werden einen Platz bekommen können. Bei einigen wird das Los entscheiden müssen, wobei die Entscheidungen nachvollziehbar und transparent getroffen werden. Jochen Kähler geht davon aus, dass 110 Jungen und Mädchen in die neuen 5. Klassen kommen werden. Damit ist eine Fünfzügigkeit gewährleistet, die in Zukunft in einer dreizügigen Oberstufe münden soll.

Auch der Umbau der Schule nimmt langsam, aber sicher Formen an. Bis zum 19. April haben die fünf Planungsbüros, die sich für die zweite Phase qualifiziert haben (ursprünglich waren es 16), Zeit, Entwürfe zuerarbeiten. Im Mai steht dann fest, wer Generalplaner für die „CVS 2020“ wird. Schon jetzt steht fest, dass die Schule im kommenden Schuljahr keine Container benötigen wird. Das Förderzentrum soll während der Bauphase ausgegliedert werden und am Ende des Umbaus wieder zurück kehren ©Flomm/kommunikateam